bruxane hilft Ihrem Körper, sich selbst zu heilen.

Die 7 besten Methoden gegen Zähneknirschen - Schluss mit Zähnepressen

Zähneknirschen reduziert Stress, birgt aber zahlreiche gesundheitliche Risiken. Woran du erkennst, dass du mit den Zähnen knirschst, und was dagegen wirklich hilft, liest du hier

ie Zeiten sind wahrlich zum Zähneknirschen. Doch wer nicht nur im übertragenen Sinne die Zähne häufig und unbewusst mit zu viel Kraft zusammenpresst, bekommt die Folgen bald schmerzhaft zu spüren: Kopfschmerzen, Nackenverspannungen – die Symptomatik beim Zähneknirschen ist ebenso vielfältig wie die Behandlungsmöglichkeiten.

Doch dagegen lässt sich etwas unternehmen. Christian Koch, Psychologischer Berater, Betroffener und Autor des Ratgebers Schluss mit Zähneknirschen, erklärt, warum man eigentlich mit den Zähnen knirscht und welche Therapie wirklich hilft.

Was genau versteht man eigentlich unter Zähneknirschen?

Zähneknirschen, im medizinischen Fachjargon "Bruxismus" genannt, meint das übermäßige und unbewusste Pressen und Knirschen mit den Zähnen, das sowohl tagsüber als auch nachts vorkommen kann.

"Das Zähnepressen beschreibt dabei lediglich das starke Drücken der oberen und unteren Zähne aufeinander. Beim nächtlichen Zähneknirschen reiben zusätzlich die Zähne in verschiedenen Richtungen aufeinander", erklärt Koch. Zähneknirschen selbst gilt nicht als Krankheit, dennoch solltest du dringend etwas dagegen tun, denn die möglichen gesundheitlichen Folgen stellen eine Gefahr dar.

Was sind die Ursachen fürs Zähneknirschen?

Die häufigste Ursache ist Stress. Deshalb verwundert es auch nicht, dass die vom Zähneknirschen am häufigsten betroffene Altersgruppe zwischen 30 und 45 Jahre alt ist. Karriere und Familie fordern in diesen Jahren viel von uns. Aber es gibt auch noch andere Ursachen fürs Zähneknirschen, hier sind die häufigsten:

  1. Psychische Belastung: Wer tagsüber die Zähne häufig zusammenpresst, leidet meist unter mentalem Stress wie Angst, Nervosität oder auch Aggressivität. Das Zähnepressen ist dann wie ein Ventil, durch das der Stresshormon-Level im Körper sinkt. "Wenn jemand die Zähne aufeinander presst, lässt sich mithilfe von Messungen klar beobachten, wie der Spiegel des Stresshormons Kortisol absinkt – den gleichen Effekt gäbe es übrigens auch, wenn jemand an einem Stück Holz knabbern würde", erklärt Koch. Das sind 7 erfolgsversprechende Anti-Stress-Methoden.
  2. Zentralnervöse Störungen: Gerade in der Nacht ist der sogenannte Schlafbruximus oftmals auf eine Störung des zentralen Nervensystems (ZNS) zurückzuführen. Zu den Ursachen einer zentralnervösen Störung zählen Durchblutungsstörungen, infektiöse Krankheiten, aber auch der Konsum von Kaffee, Zigaretten, Alkohol und anderen Drogen. Die übermäßige Aktivität des ZNS kann durch das Zähneknirschen – ähnlich wie in psychischen Stresssituationen – abgebaut werden. So schläfst du besser.
  3. Verspannungen: Auch Verspannungen erhöhen das körperliche Stresslevel. Ähnlich wie bei psychischer Belastung heißt es auch hier: Stress gleich Zähneknirschen. Fehlstellungen der Halswirbelsäule, eine Blockade der Kiefergelenke und Co. können Grund für bruxismusfördernde Verspannungen im Körper sein – auch wenn sie auf den ersten Blick vielleicht nicht als solche erkannt werden.
  4. Reflux: Ein Bruxismus muss aber nicht nur negative Ursachen haben. Bei Menschen, die unter einem sogenannten Reflux, also einer beeinträchtigten Schließfunktion des Muskels zwischen Magen und Speiseröhre, leiden, ist Zähneknirschen tatsächlich von Vorteil. Koch:"Wenn bei einer Refluxkrankheit Magensäure austritt, kann diese bis in den Rachenraum hinein eine ätzende Wirkung entfalten. Betroffene scheinen dann, als eine Art Selbstverteidigungsreflex, nachts mit den Zähnen zu knirschen, so dass der Speichelfluss angeregt wird. Der Speichelfluss verdünnt dann die Magensäure und lindert die mögliche Ätzungsgefahr."
  5. Fehlerhafter Zahnersatz: In seltenen Fällen kann Zähneknirschen auch mit einem fehlerhaften Biss in Verbindung gebracht werden. Heißt also: Wenn beim Aufbeißen die Zähne – zum Beispiel durch schlecht eingesetzten Zahnersatz – nicht exakt aufeinander passen, führt das bei manchen zu einem Bruxismus.

Woran erkenne ich, dass ich nachts mit den Zähnen knirsche?

 

Video: Welches Hormon macht was? (glomex)

Die Kennzeichen für einen Bruxismus sind sehr vielfältig und treten oft gemeinsam auf. Diese Symptome sind typisch für das Zähneknirschen:

  • Abgeriebene Zähne Durch das stetige Pressen und Bewegen der beiden Kiefer aufeinander wird die obere Schicht der Zähne – also der Zahnschmelz – insbesondere an den Kauflächen nach und nach abgetragen. Es kommt vermehrt zu Karies, da die Schutzschicht der Zähne fehlt und gegebenenfalls sogar beim Reiben Kuhlen in den Zähnen entstehen, wo Essen und Bakterien sich ablagern können. Das Abreiben ist aber nicht nur für die Zähne schädlich: Auch das Zahnfleisch wird zurückbildet und gelockert.
  • Unterschiedlich große Kaumuskeln Tatsächlich findet sowohl das Zähnepressen als auch das Zähneknirschen primär einseitig statt. Folglich werden die Kaumuskeln bei Langzeitbruxisten auf dieser Seite auch immer ausgeprägter. Das kann so weit gehen, bis sich auch optisch ein Unterschied in der Größe beider Wangen erkennen lässt. "Das Ganze sieht dann aus wie eine Hamsterbacke – aber eben nur auf einer Seite", sagt Koch. Die besten Tipps bei Kieferproblemen.
  • Vermeintliche Ohrenschmerzen Ähnlich wie nach einer Zahn-OP kann es auch bei regelmäßigem Zähneknirschen dazu kommen, dass man meint, Ohrenschmerzen zu haben. "Ich war bei einem HNO Arzt, weil ich ungewohnte Schmerzen tief in meinem Ohr hatte. Der konnte aber nichts feststellen. Erst viel später habe ich dann rausgefunden, dass Kiefergelenkschmerzen sich für viele Menschen fälschlicherweise wie Ohrenschmerzen anfühlen, da der Gehörgang und die Kiefergelenke so nah beieinander liegen", berichtet Koch.
  • Nacken- und Kieferprobleme Auch im Nacken - und Kopfbereich kommt es beim Zähneknirschen oft zu unangenehmen Verspannungen und Schmerzen. Bruxisten werden von Kopfschmerzen vor allem deswegen geplagt, weil die Gesichtsmuskulatur sich ebenso wie die Kiefermuskulatur im Zuge des Knirschens verspannt. Die Kopfschmerzen machen sich insbesondere in der Stirn und in den Schläfen bemerkbar. Ähnlich ist es auch bei den Nackenschmerzen: Sie resultieren aus der gleichzeitigen Anspannung der Kiefermuskulatur und der Nackenmuskulatur beim Zähneknirschen. Übrigens können Nackenschmerzen im Umkehrschluss auch Kopfschmerzen begünstigen – das Ganze ist also ein echter Teufelskreis. Das hilft bei Nackenverspannung.
  • Augenprobleme In seltenen Fällen sind auch Augen betroffen. "Aufgrund einer hohen Blendempfindlichkeit meiner Augen war ich bei vielen Augenärzten, von denen mich nicht einer auf den möglichen Zusammenhang mit dem Zähneknirschen hingewiesen hat", erzählt Koch. Zu weiteren Folgen für die Augen gehören vermindertes Sehvermögen, Augenschmerzen, sowie Doppelsehen.
  • Schlafstörungen Da es während des Knirschens mit den Zähnen zu Knackgeräuschen und einer unangenehmen Verspannung im Kiefer kommen kann, fällt es vielen Bruxistinnen schwer, ruhig zu schlafen. Insbesondere in der Leichtschlafphase, in der Geräusche von außen noch wahrgenommen werden können, wird man leicht davon geweckt. Am Morgen wird dann neben dem Spannungsgefühl im Kiefer auch eine erhöhte Müdigkeit verspürt, die wiederum den Alltagsstress verschlimmern kann. 12 Tipps für einen besseren Schlaf.

Was sind die Langzeitfolgen beim Zähneknirschen?

Neben den Symptomen, die bereits nach einer einzigen Nacht des Zähneknirschens erscheinen können, kann ein Bruxismus auch langfristig Konsequenzen haben. Dazu gehören Absprengungen am Zahnschmelz und die sogenannte CMD (Craniomandibuläre Dysbalance). Eine CMD beschreibt eine Fehlstellung des Kiefers aufgrund von Funktionsstörungen des Kausystems – in diesem Fall hervorgerufen durch das stetige Zähneknirschen. Sprich: Durch den Bruxismus Ober- und Unterkiefer in eine Fehlstellung geraten. So einfach funktionieren Zahnspangen für Erwachsene.

Diese Fehlfunktion des Kiefers kann sich über die Wirbelsäule nach unten bis ins Becken fortsetzen. Kiefer- und Schluckbeschwerden, aber auch Kopfschmerzen, verschlechterte Sicht und Verspannungen können Resultat einer CMD sein. Diese Langzeitfolgen zu therapieren ist aber nicht unmöglich und bedarf ähnlicher Methoden wie die Behandlung der Kurzzeitbeschwerden (siehe unten).

Wie wird Zähneknirschen diagnostiziert?

Wer unter einem Bruxismus leidet, läuft Gefahr aufgrund der vielfältigen und teils irreführenden Symptome fehldiagnostiziert zu werden. "Bei den meisten Menschen wird ein Bruxismus erst in dem Moment diagnostiziert, wenn der Zahnarzt ihn anhand der Beschwerden des Patienten erkennt", weiß auch Koch.

Auf andere Ärzte sollte man sich in diesem Fall also nicht verlassen. Zahnärzte können eindeutige Kennzeichen eines Bruxismus, wie Zahnabdrücke in der Wange, Risse im Zahnschmelz oder Muskelverspannungen des Kiefers, genau erkennen und einordnen.

Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es gegen Zähneknirschen?

Das hängt von der Ursache und den Symptomen ab. "Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die verschiedenen Behandlungen sich gegenseitig nicht ausschließen. Einiges kann man gut miteinander kombinieren um den bestmöglichen Effekt zu erzielen", rät Koch. In der Therapie geht es allgemein darum, Auslöser zu identifizieren und somit Symptome und Folgen einzudämmen. Die besten Therapiemöglichkeiten haben wir hier zusammengestellt:

  1. Beißschiene

    Die wohl meist verbreitete Lösung fürs Zähneknirschen ist die Beißschiene (auch Knirscher-Schiene genannt) aus hartem Plastik. Sie wird vom Zahnarzt verordnet und für den Träger maßangefertigt. Getragen wird die Schiene ausschließlich nachts. "Die Zahnschiene verhindert, dass sich die Zähne gegenseitig abreiben und schützt somit die Zahnsubstanz", sagt Koch. 

    Nachteil: Viele Träger einer Knirscherschiene bemängeln, dass die Zahnschiene in Sachen Verspannungsschmerzen nur begrenzt hilft und sagen auch, dass der fehlende Tragekomfort ihren Schlaf stört.

    Kosten: übernimmt die Krankenkasse

  2. Stressreduktion

    Fakt ist: Wenn Stress ein Auslöser fürs Knirschen ist, dann lohnt es sich den Stress zu reduzieren. Zum Beispiel kann Sport helfen, da ein anderes Ventil für den Stressabbau geboten wird. Wer sich selbst nicht zu helfen weiß, kann sich natürlich auch in professionelle Hände begeben. Regelmäßige Besuche beim Psychologen können Klarheit über mögliche Stressfaktoren schaffen und den Weg in ein knirschfreies Leben erleichtern. 

    Kosten: kostenfrei

  3. Schiene mit Biofeedback

    Bei dieser speziellen Schiene von der Marke bruxane wird beim nächtlichen Tragen jedes Pressen oder Knirschen mittels Vibration dem Bruxisten rückgemeldet. Das Ergebnis lässt sich sehen: "In den mittlerweile fast zwei Jahren, in denen ich diese Schiene trage, bin ich morgens nicht ein einziges Mal so zerknirscht aufgewacht wie vor der Schiene", sagt Koch.

    Nachteil: Die Schiene mit Biofeedback eignet sich nur zum nächtlichen Tragen.

    Kosten: ca. 49€

  4. Relaxbogen

    Auch tagsüber sind Produkte mit Biofeedback durchaus hilfreich im Kampf gegen das Zähnepressen. Der sogenannte Relaxbogen (z. Dt.: Entspannungsbogen) ist ein Metallgerät, das die beiden großen Kaumuskeln im Gesicht ganz leicht berührt. "Durch die kleine Berührung entspannen sich zum einen die Faszien der Muskeln und in Folge auch die Muskeln selber. Zum anderen wird man in Stresssituationen am Pressen gehindert, da die Berührung an den Kaumuskeln einen auf das versuchte Pressen aufmerksam macht", beschreibt Koch.

    Nachteil: Weil der Relaxbogen außerhalb des Mundes getragen wird, ist er für viele außerhalb der eigenen vier Wände zu auffällig.

    Kosten: ca. 193€

  5. Aqualizer

    Der Aqualizer besteht aus zwei kleinen Wassertaschen, die von Kunststoff umhüllt und mit einem kleinen Schlauch verbunden sind. Im Mund eingesetzt liegen die Wassertaschen genau zwischen den Backenzähnen, die insbesondere beim Zähneknirschen sehr aktiv sind. Der Schlauch geht dann hinter der Lippe entlang und beim Aufbeißen entweicht ein wenig Wasser aus den Taschen. "Der Aqualizer hilft, morgens direkt zu erkennen, wie viel man in der Nacht geknirscht hat. Ich wusste also immer, wenn ich Fortschritte gemacht habe. Außerdem wirken die Wassertaschen wie ein Puffer und dämpfen das Zähneknirschen ab", berichtet Koch. Theoretisch kann man den Aqualizer sogar tagsüber tragen.

    Nachteil: Je nachdem, wie stark dein Bruxismus ist, könntest du den Aqualizer öfters nachkaufen müssen. Denn sobald das Wasser vollständig entwichen ist, verliert das Produkt auch seine Funktion.

    Kosten: ca. 30€

  6. Physiotherapie

    Um einen Entspannungseffekt der beiden großen Kaumuskeln – ähnlich wie beim Relaxbogen – zu erzielen, ist Physiotherapie gerade bei Härtefällen eine gute Option. "Bevor man zum Beispiel eine individuell angepasste Schiene bekommt, sollte man unbedingt die Kaumuskeln entspannen. Ansonsten wird die schlechte Position des durch langzeitiges Knirschen in eine Richtung verzogenen Kiefers auch während der Behandlung beibehalten", warnt Koch.

    Kosten: werden bei ärztlicher Verschreibung von der Krankenkasse übernommen

  7. Wirbelsäule aufrichtenDie Kieferfehlstellung CMD, die sich wie bereits erwähnt über die Wirbelsäule fortsetzen kann, ist manchmal auch Ergebnis einer aufsteigenden Kettenreaktion des Körpers. Heißt konkret: Wenn die Hüfte schief steht, kann sich diese Disposition über die Wirbelsäule bis zum Kiefergelenk fortsetzen und dieses in eine Schieflage zwingen. "Hier ist alles hilfreich, was auch der Wirbelsäule zu einer gesunden Position verhilft. Besonders wichtig ist meiner Erfahrung nach die Position des sogenannten Atlaswirbels. Das ist der oberste Wirbel der Halswirbelsäule, welcher bei vielen – unter anderem in Folge eines Unfalls – schief steht", weiß Koch. Eine hilfreiche Methode, die in der Regel aber nicht von der Krankenkasse übernommen wird, ist eine Atlastherapie. Hier wird die Blockade des Halswirbels gelöst und die einhergehende Fehlstellung korrigiert.Kosten: 80-250€

Kann man das Zähneknirschen vollständig wegbekommen?

Einen Bruxismus vollständig zu therapieren kann je nach Schwere, Dauer und Hintergrund mehrere Jahre dauern und ist in manchen Fällen sehr mühsam. Daher ist es sinnvoll, den Fokus eher auf eine langfristige und stetige Besserung zu legen, als auf schnelle Ergebnisse. So bleibst du motiviert und hast auch dauerhaft etwas von deinen Therapien.

Aber: Christian Koch zeigt, dass eine vollständige Lösung des Problems nicht unvorstellbar ist. "Inzwischen – also rund 6 Jahre nach meiner Diagnose – knirsche ich nachts weniger als eine Sekunde lang", sagt er.

Zähneknirschen hat kurzfristig und auch langfristig negative, gesundheitliche Folgen. Deshalb werde aktiv! Arbeite an den Ursachen und probiere die verschiedenen Methoden gegen das Zähneknirschen aus – nicht nur deine Zähne, dein ganzer Körper profitiert davon.

(https://www.msn.com/de-de/gesundheit/medizinisch/die-7-besten-methoden-gegen-z%c3%a4hneknirschen-schluss-mit-z%c3%a4hnepressen/ar-BB1bkKa8?li=BBqg6Q9, aufgerufen am 18.01.21, 21:00 Uhr)

news.de: „Die Höhle der Löwen“: DHDL-Überraschung! Nico Rosberg hat ein Suchtproblem

HappySpots: „Die Höhle der Löwen“ auf VOX: Die Gründerinnen und Gründer stellen sich am 07.09.2020 vor

Klinische Studie über bruXane

Die KLINISCHE STUDIE der LMU München finden Sie hier.
Diese bestätigt die Effektivität von bruXane!

pip Verlag berichtet in einem Artikel über Bruxismus-Behandlung mit bruXane

Biofeedback-Schiene kann zur Reduktion von Wach- und Schlafbruxismus eingesetzt werden. Zu den jüngsten Innovationen zählt die Biofeedback-Schiene bruXane mit einem integrierten Drucksensor.
Lesen Sie der Artike hier.

Bruxismus erfolgreich mit Biofeedback-Schiene behandeln

Der Quintessence Verlag hat in seinen News einen Beitrag über Bruxismus und bruXane veröffentlicht.
Die Deutsche Gesellschaft für Funktionsdiagnostik und -therapie (DGFDT) hat nun gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) erstmals eine S3-Leitlinie zum Bruxismus entwickelt.

 

Veröffentlichung Apotheke.BLOG

Das Interview mit unserer Gründerin Bianca Berk im Apotheken.BLOG können Sie hier nachlesen.

Bericht über bruXane am 15.03.18 im "Gesunder Rücken" von Mediaplanet in DIE WELT

[Quelle: Mediaplanet Verlag Deutschland, Ausgabe „Gesunder Rücken“ 2018.] 

Weitere interessante Gesundheitsthemen finden Sie unter www.gesunder-koerper.info

 

Vortrag von Prof. Dr. Kopp zum Thema "Bruxismus - Gedanken zu Diagnostik und Therapie"

Vortragsreihe Deutsche Gesellschaft für Orale Implantologie (DGOI) am 22.11.17

Der kurzweilige und engagierte Vortrag beleuchtete das Thema Bruxismus aus den unterschiedlichsten Perspektiven (Historisch, Definition, Diagnose, Psychosomatik, Okklusion, Orthopädie und Therapie) und stellte auch die neuen Biofeedback-Zahnschienen "bruXane 2go" und "bruXane Personal" vor.

Univ.-Prof. Dr. Stefan Kopp, Goethe-Universität Frankfurt am Main, Zentrum der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde "Carolinum", Poliklinik für Kieferorthopädie